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KR 07173 Polyommatus (Meleageria) coridon (PODA,
1761) |
Sofern nichts anderes vermerkt, handelt es sich um eigene Bilder! Bilder mit höherer Auflösung auf Anfrage! |
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| 4 Bilder des Männchens (wie bei vielen Bläulingsarten sind nur die Männchen oberseits blaugefärbt - die Weibchen haben dagegen oberseits eine braune Grundfarbe |
oben links : D, BW, Schwäbische Alb, Schelklingen, 27.7.1998 oben rechts : D, BW, Schwäbische Alb, Münsingen, 15.7.2008 unten links : CH, Tschierv, Ofenpass, 10.8.2006 unten rechts : D, BW, Schwäbische Alb, Münsingen, 15.7.2008 |
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| Unterseite Männchen | Unterseite Männchen : D, BW, Schwäbische Alb, Münsingen, 15.7.2008 |
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| Bei diesem Paarungsfoto erkennt man, dass der weibliche Falter (links) auch auf der Unterseite deutlich dunkler ist als der männliche Falter und kaum Blauanteile zeigt. | Bei diesem Paarungsbild (Schweiz, Wallis Umgebung Zermatt 1.9.04) zeigt das Männchen die Flügeloberseite |
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| Paarung, Weibchen rechts : Österreich, Steiermark, Leibnitz, 14.8.2007 | D, BW, Schwäbische Alb, Deggingen/Fils, 17.8.2008 |
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| Weibchen bei Eiablage an oder neben Hufeisenklee (Hippocrepsis comosa). Auch die Weibchen des Himmelblauen Bläulings legen an Hufeisenklee ab und haben unterseits ein sehr ähnliches Aussehen - der Farbton und die eher grünliche Basalbestäubung sprechen aber eher für L.coridon (Schwäbische Alb, Neuffen, 12.8.2005) | D, Niedersachsen, Raum Hildesheim, Guido Madsack |
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Der Silbergrüne Bläuling kann an geeigneten Stellen in großer Anzahl angetroffen werden - hier erkennt man 5 Falter (D, BW, Schwäbische Alb, Pfronstetten, Markus Schäfer) |
| Weitere Bilder: | Bild1:
Paarung von unten (Schweiz, Wallis Umgebung Zermatt 1.9.04) Bild2: Oberseite Männchen (Schweiz, Wallis Umgebung Zermatt 1.9.04) Bild3: Paarung von unten ( Österreich, Umg. Wiener Neustadt, 1.8.2009) |
| Größe/Häufigkeit: | Eher kleiner Falter, zählt aber unter den Bläulingen zu den größeren. Dort, wo die Falter vorkommen, sind sie meist zahlreich. |
| Verbreitung/Biotop/ Flugzeit: | In Europa ist die Art weitverbreitet, fehlt aber z.B. in weiten Teilen der Iberischen Halbinsel, in Skandinavien und auf den meisten Mittelmeerinseln. Typischer Falter von Magerrasen (besonders auf Kalk) in den Mittelgebirgen, wo auch die Futterpflanze der Raupen - der Hufeisenklee (Hippocrepis comosa) - vorkommt. Die Falter fliegen bei uns eher später im Jahr, von Mitte Juli bis Ende August, weiter südlich entsprechend früher. |
| Ähnliche Arten: | Einer der wenigen Bläulinge, die man - mit etwas Erfahrung - auch aus mehreren Metern Entfernung sicher bestimmen kann. Die braunen weiblichen Falter haben eine gewisse Ähnlichkeit zu den Weibchen des Himmelblauen Bläulings. |
| Raupenfutterpflanzen: | Hufeisenklee (Hippocrepsis comosa) |
| Überwinterung: | Als Ei |
| Wissenswertes: | Manchmal finden sich die Falter abends zu sogenannten "Schlafgesellschaften" zusammen. Man findet dann mehrere Falter beisammen auf Gräsern sitzend. |
| Systematik: | Lycaenidae - Bläulinge |
| Bemerkungen: | Diese Seiten mit den Arten-Portraits richten sich vor allem
an interessierte Laien und Fortgeschrittene,
so dass Manches vereinfacht und sehr verkürzt dargestellt wird. Für Kommentare
und Korrekturen bin ich stets dankbar!
Auf eine namentliche Nennung der vielen, die beim Bestimmen geholfen haben, muss ich hier aus Gründen der Praktikabilität verzichten. Ihnen - besonders den Profis im "Bestimmungsforum" (vgl. Link "Foren" oben) - gilt aber mein herzlicher Dank! Ohne Sie hätten viele Artenportraits mangels abgesicherter Bestimmung nicht erstellt werden können. (Stichworte : Schmetterling , Raupe , Schmetterlinge , Raupen ) |
| Zur Hauptseite: | www.schmetterling-raupe.de |