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Aporia crataegi (L.,
1758) Baumweißling Black-veined White |
Sofern nichts anderes vermerkt, handelt es sich um eigene Bilder! Bilder mit höherer Auflösung auf Anfrage! |
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| Der Baumweißling ist ein großer, weißer Falter, bei dem die Adern besonders deutlich hervortreten. | Meist sieht man nur die Flügelunterseite des Falters. |
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| Baumweißling in Paarung lassen sich ohne weiteres auf die Hand nehmen! | Diese Raupen fand meine Schülerin Stefanie Heitele zu meiner Überraschung in meiner Heimatstadt Bad Saulgau (ca. 1990). Raupenahrungspflanze war Cotoneaster (nicht überraschend - verwandt mit Weißdorn) |
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Puppen |
Eiablage (Griechenland, Oxinia bei Meteora, 08.06.2006) |
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Eigelege an Weißdornart |
Großaufnahme Eier (Zuchtfoto) |
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Eiraupen unmittelbar nach Schlupf (Zuchtfoto) |
Räupchen im Gespinst - wenige Tage nach Schlupf (Zuchtfoto) |
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Im Sommer angefertigtes Überwinterungsgespinst (Zuchtfoto) |
Jungraupen auf Überwinterungsgespinst (Schweiz, Tessin, Maggiatal, Avegno, 23.4.2006) |
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Eine solche Ansammlung von Baumweißlingen fotografierte Erwin Schellig im Juni 2005 am Gardasee. |
| Meldung: | Meldung der Art - vor allem mit Bildbeleg - sind dringend erwünscht. Bitte nur mit Fundort (+PLZ?) + Datum, z.B. hier. |
| Weitere Bilder: | Bild1:
Schlüpfender Falter Bild2: Raupen auf Überwinterungsgespinst von Gert Hillscher Bild3: Falter am Boden saugend von Vincent Kocher Bild4: Falterunterseite von Sybille Przybilla Bild5: Erwachsene Raupe von oben (Zuchtfoto) Bild6: Erwachsene Raupe von Seite (Zuchtfoto) Bild7: Puppe (Zuchtfoto) Bild8: Balzende Falter (Griechenland, Oxinia bei Meteora, 08.06.2006) |
| Größe/Häufigkeit: | Sehr großer Falter, der in vielen Gegenden Deutschlands verschwunden ist. Es kommt allerdings vor, dass er in geeigneten Gegenden plötzlich wieder auftaucht und dann sogar zu Massenvermehrungen (z.B. in der Oberrheinebene im Raum Mannheim/Heidelberg) neigt. |
| Verbreitung/ Biotop/ Flugzeit: | In Europa mit Ausnahme einiger nördlicher Regionen fast überall verbreitet. Die Art kommt ehesten in warmen, gebüschreichen Gegenden, aber auch im Bergland vor. Die Falter fliegen je nach Höhenlage ab Anfang Juni bis in den August hinein. |
| Ähnliche Arten: | Der Große Kohlweißling ist etwas kleiner und hat nicht die ausgeprägten Adern. Große Ähnlichkeit besteht zu dem sehr seltenen Schwarzen Apollo, welcher jedoch zusätzliche schwarze Flecken aufweist. Alle Schmetterlinge mit weißer Grundfarbe im Vergleich finden Sie hier! |
| Raupenfutterpflanzen: | Weißdorn-Arten (Crataegus spec.- wiss. Name!) |
| Überwinterung: | Als junge Raupe im Gespinst. |
| Wissenswertes: | Der Baumweißling galt früher als Schädling in Obstbaukulturen und wurde deshalb bekämpft. Heute ist er so selten, dass er geschützt werden sollte. Aufgrund seiner Flugstärke kann er immer wieder neue Gebiete besiedeln und zählt so zu den Wanderfaltern im weiteren Sinne (vgl. |Wanderfalter|). |
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Systematik: |
Pieridae - Weißlinge |
| Bemerkungen: | Diese Seiten mit den Arten-Portraits richten sich vor allem an interessierte Laien und Fortgeschrittene, so dass Manches vereinfacht und sehr verkürzt dargestellt wird. Für Kommentare und Korrekturen bin ich stets dankbar! Bezüglich der Namen richte ich mich bei in Deutschland vorkommenden Tagfaltern nach Settele/Feldmann/Reinhardt, Die Tagfalter Deutschlands, bei den sonstigen Arten nach Karsholt/Razowski, The Lepidoptera of Europe. Andere gebräuchliche Namen setze ich in Klammern! |
| Zur Hauptseite: | www.schmetterling-raupe.de |