KR 07041 Lycaena hippothoe (L., 1761)
(Palaeochrysophanus hippothoe)
Lilagold-Feuerfalter
(Kleiner Ampfer-Feuerfalter)
Purple-edged Copper

Sofern nichts anderes vermerkt, handelt es sich um eigene Bilder! Bilder mit höherer Auflösung auf Anfrage!

Männchen Lilagold-Feuerfalfter   Lycaena hippothoe  Purple-edged Copper (24085 Byte)

Weibchen Lilagold-Feuerfalter Purple-edged Copper Palaeochrysophanus hippothoe (21364 Byte)

Der männliche Falter ist oberseits leuchtend rot und  meist violett übergossen (Schwäbische Alb, Engstingen, 17.6.2005) Die Oberseite des weiblichen Falters ist weit weniger spektakulär gezeichnet. Dieses Bild stammt von  Reimar Beierlein.

Unterseite Weibchen Lilagold-Feuerfalter Purple-edged Copper Palaeochrysophanus hippothoe (21364 Byte)

Männchen Lilagold-Feuerfalter Purple-edged Copper Palaeochrysophanus hippothoe (21364 Byte)

Unterseite Weibchen (Schwäbische Alb, Engstingen, 17.6.2005)

Männchen (Bild Wolfgang Dühring)

Lilagold-Feuerfalter   Lycaena hippothoe eurydame   Purple-edged Copper  (31173 Byte)

Unterseite  Lilagold-Feuerfalter Purple-edged Copper Palaeochrysophanus hippothoe (21364 Byte)

Dieses Bild zeigt ein Männchen aus den Südalpen (Piemont , Italien). Es dürfte sich bei diesem Falter um die Unterart  L. hippothoe eurydame handeln (stets ohne violette Übergießung bei den Männchen). Bild3 unten zeigt die Unterseite dieses Falters Auch dieses Bild dürfte die Unterart  L. hippothoe eurydame zeigen (Schweiz, Wallis, Umgebung Lax, Ende Juni 2008, Susanne Krähenbühl)
Weitere Bilder: Bild1: Paarungsbild von Dietrich Röhrbein
Bild2: Falterunterseite
Bild3: Unterseite des obigen Falters aus Piemont
Bild4: Unterseite (Schwäbische Alb 2004, Reimar Beierlein)
Bild5: Männchen (Mario Finkel )
Größe/Häufigkeit: Kleiner Falter, den man eher selten antrifft.
Verbreitung/ Biotop/ Flugzeit: Vor allem in bergigen Gegenden (z.B. Alpen, Pyrenäen, Mittelgebirge, Skandinavien, Osteuropa) verbreitet Als Biotop kommen nur magere Wiesen in Frage - entweder im Bereich trockener Wiesen in bergigen Gegenden oder auf Feuchtwiesen (z.B. im Alpenvorland). Die Flugzeit bei uns ist Ende Mai bis Juni, in den Alpen auch noch deutlich später.
Ähnliche Arten: Es gibt noch einige weitere Feuerfalter-Arten mit rotgefärbten Männchen, z.B. der Kleiner Feuerfalter, der Dukaten-Feuerfalter , der Violette Feuerfalter , der Große Feuerfalter - meist dient eher die Unterseite zur Unterscheidung.
Raupenfutterpflanzen: Hauptsächlich Ampferarten (Rumex spec.).
Überwinterung: Als Raupe.
Wissenswertes: ---
Systematik: Lycaenidae - Bläulinge
Bemerkungen: Diese Seiten mit den Arten-Portraits richten sich vor allem an interessierte Laien und Fortgeschrittene, so dass Manches vereinfacht und sehr verkürzt dargestellt wird. Für Kommentare und Korrekturen bin ich stets dankbar! 

Auf eine namentliche Nennung der vielen, die beim Bestimmen geholfen haben, muss ich hier  aus Gründen der Praktikabilität verzichten. Ihnen - besonders den Profis im "Bestimmungsforum" (vgl. Link "Foren" oben) - gilt aber mein  herzlicher Dank! Ohne Sie hätten viele Artenportraits mangels abgesicherter Bestimmung nicht erstellt werden können.     (Stichworte :  Schmetterling , Raupe , Schmetterlinge , Raupen )

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