| Eriogaster rimicola (ABCEDF,
1234) Eichen-Wollafter --- |
Sofern nichts anderes vermerkt, handelt es sich um eigene Bilder! Bilder mit höherer Auflösung auf Anfrage! |
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| Diese fast erwachsene Raupe entdeckte Peter Schwarz am 2.6.04 auf einer gemeinsamen Wanderung bei Krk (Insel Krk, Kroatien). | Gleiche Raupe 2 Tage später. Leider gelang es mir damals nicht, die Art an Ort und Stelle zu bestimmen, so dass ich kein geeignetes Futter fand und die Raupe wieder aussetzen musste. |
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Raupe (Bild: Jiri Tichota, Tschechien) |
Puppe (Bild: Jiri Tichota, Tschechien) |
| Größe/Häufigkeit: | Mittelgroßer Falter, in vielen ehemaligen Fluggebieten verschwunden. |
| Verbreitung/ Biotop/ Flugzeit: | In Europa ursprünglich weitverbreitet, insbesondere in Mitteleuropa sehr lokal geworden (in Deutschland ausgestorben oder verschollen, in der Schweiz nur noch sehr selten ganz im Süden). Die Falter fliegen sehr spät im Jahr (September, Oktober). Bevorzugtes Biotop sind warme und lichte Eichenwälder. |
| Ähnliche Arten: | Der Falter besitzt eine gewisse Ähnlichkeit zu anderen "Glucken", z.B. zum Kleespinner, die Raupe ist bei genauem Hinsehen kaum zu verwechseln. |
| Raupenfutterpflanzen: | Eiche (Quercus spec.) |
| Überwinterung: | Das Eigelege überwintert. |
| Wissenswertes: | - |
| Systematik: | Lasiocampidae - Glucken |
| Bemerkungen: | Diese Seiten mit den Arten-Portraits richten sich vor allem an interessierte Laien und Fortgeschrittene, so dass Manches vereinfacht und sehr verkürzt dargestellt wird. Für Kommentare und Korrekturen bin ich stets dankbar! Bezüglich der Namen richte ich mich bei in Deutschland vorkommenden Tagfaltern nach Settele/Feldmann/Reinhardt, Die Tagfalter Deutschlands, bei den sonstigen Arten nach Karsholt/Razowski, The Lepidoptera of Europe. Andere gebräuchliche Namen setze ich in Klammern! |
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