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07275 Melitaea didyma (ESPER,
[1779]) |
Sofern nichts anderes vermerkt, handelt es sich um eigene Bilder! Bilder mit höherer Auflösung auf Anfrage! |
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| Der männliche Falter ist sehr auffällig orangerot gezeichnet. | Die Unterseite ist bei beiden Geschlechtern ähnlich und erlaubt eine sichere Bestimmung. |
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| Weibchen (Griechenland, Oxinia nahe Meteora, 8.6.2006) |
Gleicher Falter wie links |
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| Männchen (Griechenland, Metsovo, Kantara-Pass, 9.6.2006) |
Gleicher Falter wie links |
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| Männchen (Südfrankreich, Dep. Aude, Nebias b. Quillan, 6.6.2007) |
Gleicher Falter wie links |
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| Der weibliche Falter ist oberseits etwas unauffälliger und sehr variabel gezeichnet. | Dieses Weibchen ist in weiten Teilen weiß gezeichnet (7.8.2003, Österreich, Umgebung Kauns, Kaunertal/Tirol ) |
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| Weibchen (Schweiz, Merishausen b. Schaffhausen, 20.8.2007) | Weibchen (Griechenland, Kantara-Pass, Metsovo, 9.6.2006) |
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Raupe des Roten Scheckenfalters |
Raupe (Südfrankreich, Umgebung Apt, Mai 2004, Jutta Richter) |
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| Im Südeuropa hat die Art regelmäßig 2 Generationen. Hier ein Männchen der 2.Generation (Italien, südliches Aostatal, Umgebung Ivrea, 28.8.2005) | Unterseite eines Falters der 2.Generation (Italien. Piemont, Umgebung Pinerolo, 29.8.2005) |
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| Paarung ! Schweiz, Merishausen bei Schaffhausen, 20.8.2007 | Paarung ! D, Mosel, Valwig, 10.5.2005, Horst Hergarden |
| Weitere Bilder: | Bild1:
Puppe Bild2: Falter von unten (Schwäbische Alb) Bild3: Männlicher Falter (Schwäbische Alb) Bild4: Weibchen v.o. (Italien, Aostatal, Umg. Ivrea, 28.8.05) 2.Gen. Bild5: Männchen v.o. (Italien, Piemont, Pellicetal, Luzerna San Giovanni, 3.9.05) 2.Gen. Bild6: Raupe, Bild von Priska Limacher (Schweiz, Wallis, Albinen, 17.7.2006) Bild7: Raupe, Bild von Norbert Wilhelm Bild8: Weibchen (Schweiz, Unterengadin, Ardez, 11.8.2006) Bild9: Weibchen Unterseite (Italien, Südtirol, Vinschgau, Latsch, 8.8.2006) |
| Größe/Häufigkeit: | Mittelgroßer Falter, der nur an besonders begünstigten Stellen, dort aber meist in größerer Anzahl vorkommt. |
| Verbreitung/ Biotop/ Flugzeit: | In ganz Mittel- und Südeuropa verbreitet, allerdings mit größeren Verbreitungslücken. Die Art bevorzugt Magerrasen, gerne an kalkreichen Stellen. Die Falter fliegen in Deutschland von Ende Juni bis Anfang August meist nur in 1 Generation. Im südlichen Europa gibt es 2 (ev. sogar 3?) Generationen . |
| Ähnliche Arten: | Besonders die männlichen Falter sind bei genauem Hinsehen unverwechselbar, es gibt aber durchaus ähnliche Arten von Scheckenfaltern. Zumindest in Deutschland kann aber mit Hilfe der Unterseite eine sichere Bestimmung erreicht werden. Sehr ähnlich ist der nur in gewissen Gebieten Südeuropas vorkommende Bräunliche Scheckenfalter. |
| Raupenfutterpflanzen: | z.B. Wegericharten (Plantago spec.) und Arten der Königskerze (Verbascum spec.). |
| Überwinterung: | Als Raupe. |
| Wissenswertes: | Die Art gibt ein Beispiel für den sogenannten Sexualdimorphismus, beide Geschlechter lassen sich leicht nach ihrem Aussehen unterscheiden. |
| Systematik: | Nymphalidae - Edelfalter |
| Bemerkungen: | Diese Seiten mit den Arten-Portraits richten sich vor allem
an interessierte Laien und Fortgeschrittene,
so dass Manches vereinfacht und sehr verkürzt dargestellt wird. Für
Kommentare und Korrekturen bin ich stets dankbar!
Auf eine namentliche Nennung der vielen, die beim Bestimmen geholfen haben, muss ich hier aus Gründen der Praktikabilität verzichten. Ihnen - besonders den Profis im "Bestimmungsforum" (vgl. Link "Foren" oben) - gilt aber mein herzlicher Dank! Ohne Sie hätten viele Artenportraits mangels abgesicherter Bestimmung nicht erstellt werden können. |
| Zur Hauptseite: | www.schmetterling-raupe.de |